Arbeitskreis Werkzeug- und Formenbau: Das Netzwerk für die Branche

Experten aus Wissenschaft und Industrie zusammenbringen – das ist das Ziel des Arbeitskreises Werkzeug- und Formenbau (AKWZB). Die Mitglieder treffen sich dreimal im Jahr zu Fachvorträgen, Diskussionsrunden und zum Erfahrungsaustausch. 

Arbeitskreis Werkzeug- und Formenbau (AKWZB)


Der Arbeitskreis Werkzeug- und Formenbau (AKWZB) ist ein Netzwerk zum Erfahrungsaustausch und zur Weiterbildung für Unternehmen und Abteilungen des Werkzeug- und Formenbaus in Deutschland. Die Teilnehmer des Arbeitskreises sind Geschäftsführer, Abteilungsleiter und Führungskräfte aus diesem Bereich. Gegründet wurde der AKWZB 1997 vom IPH – Institut für Integrierte Produktion Hannover gGmbH

Das Ziel des Arbeitskreises ist es, Industrie und Wissenschaft zu vernetzen, Wissen zu teilen und Innovationen voranzutreiben. 

Imagefilm zum Arbeitskreis

Der Arbeitskreis Werkzeug- und Formenbau (AKWZB) bringt Experten aus Wissenschaft und Industrie zusammen – zu Fachvorträgen, Diskussionsrunden und zum Erfahrungsaustausch. Wie die Teilnehmer von diesem Netzwerk profitieren, zeigt unser Video.

1. Niedersächsisches Industrieforum Werkzeugbau

Wirtschaft und Wissenschaft vernetzen und gemeinsam neue Ideen für den Werkzeugbau entwickeln: Das ist das Ziel des Niedersächsischen Industrieforums Werkzeugbau, das am 15. Juni 2016 zum ersten Mal stattfand.

Ins Leben gerufen wurde das Forum vom Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH) in Zusammenarbeit mit Instituten des Produktionstechnischen Zentrums Hannover (PZH) und dem Institut für Füge- und Schweißtechnik (ifs) der TU Braunschweig. Begleitet und unterstützt wurde die Gründung vom Fachverband Präzisionswerkzeuge des VDMA – Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. als Kooperationspartner. 

In Zukunft soll das Forum einmal pro Jahr stattfinden. Unter www.form-werkzeug.de ist ein Pressebericht zum 1. Niedersächsischen Industrieforum Werkzeugbau zu finden.

Nächstes Treffen

16.02.2017

Funktionsintegrierte Werkzeuge am Beispiel des elektronischen Gewindeformens

  • 16.02.2017
  • PROTEC Process & Technology Center, Lennestadt

Ansprechpartner

Dr.-Ing.

Björn Eilert

IPH - Institut für Integrierte Produktion Hannover gGmbH

Benjamin Küster
M. Sc.

IPH - Institut für Integrierte Produktion Hannover gGmbH

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